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Eddies Eltern leiden an einer seltsamen Krankheit. Ganz gelb sind sie, und sie stinken nach alten Wärmflaschen. Als die Gefahr besteht, dass Eddie sich bei seinen Eltern ansteckt, wird er zu Verwandten geschickt. Pech, dass es sich um seinen Wahnsinnigen Onkel Jack und seine Wahnsinnige Tante Maud handelt. Und dass ihr Haus "Schlimmes Ende" heißt. Eddie kommt auf der Reise nach Schlimmes Ende plötzlich abhanden und findet sich im Sankt-Fürchterlich-Heim für dankbare Waisen wieder. Nach einer Begegnung mit der Heimleiterin Frau Direktor Grausam-Unsäglich organisiert er einen Massenausbruch - mit Hilfe von Gurken, die den Waisenkinder als Waffe dienen, und einem Festwagen in Form einer riesigen Kuh... "... Harry Rowohlt hat denn auch den Schalk grandios ins Deutsche gehoben und obendrein für Lesefaultiere das alles auf drei CDs gesprochen. Ein vollmundiger Genuss ist das, ein Stimmkonzert, von Understatement moduliert. Viel Aufhebens, völlig zu Recht." Die Zeit "Philip Ardaghs Roman ist genau das Richtige für Kinder, die pädagogisch korrekte Bücher leid sind." Stern "Und Harry Rowohlt, der Ardagh entdeckt und ins Deutsche übersetzt hat, ist auch der denkbar beste Vorleser, um dieses angesichts galoppierenden Irrsinns zum Ausdruck zu bringen..." FAZ