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a Angst haben vor dem Venator und bekam jedes mal einen Schrecken eingejagt, wenn er wieder knapp dem Tod entkam.Yannick, 12 Es gibt Bücher, in die man sich erst "einlesen" muss und solche, die einem nach wenigen Seiten das Gefühl geben, als hätte man schon Stunden darin gelesen. Papavera gehört ganz bestimmt zu den zweiten. (...) Man kann sich alles sehr genau vorstellen, die Beschreibungen sind detailliert, ohne aber jemals langatmig zu werden, sie sind vielmehr auf selbstverständliche Art und Weise mit eingeflochten. Was mir auch wirklich gut gefallen hat, sind die ganz unterschiedlichen Charaktere, die so liebevoll und differenziert dargestellt werden, dass man sie lieben (oder hassen) lernt. (...) Der Gedanke von Toleranz und Miteinander wird toll eingebunden und vermittelt. Man hat die ganze Zeit über das Gefühl, dass der Autor weiß, von was er schreibt und wird auf wunderbare Weise in die Geschichte hineinversetzt. Letztendlich kann man nur hoffen, dass das nicht das letzte Jugendbuch war, das Herr Heine geschrieben hat, ich werde wohl in nächster Zeit auch eines seiner Erwachsenenbücher lesen.Svenja, 17 Die Story des Buches finde ich sehr interessant und auch informativ. Denn in ihr werden dem Leser geschichtliche Daten und Fakten geliefert, die ihm einen Einblick in die historische Situation gestatten. Dazu kommt, dass die vorkommenden historischen Personen sehr realistisch beschrieben werden. Man kann sie manchmal fast bildlich vor sich sehen. Ich würde das Buch einem Leserkreis empfehlen, der sowohl ein Interesse an der historischen Situation hat, als auch Unterhaltung mit einem Roman sucht, der eine interessante und gut geschriebene Story hat. Die Gefühlswelt der Hauptcharaktere empfinde ich insgesamt als sehr realistisch und nachvollziehbar.Markus, 16 Papaveras Geschichte hat mich sehr ergriffen. Wie sie sich von Kindheit auf zu einer Lebenskünstlerin ausbilden muss, ist schon eine Liga für sich. Als sie am Ende dann alles verlor musste ich mich erstm al hinsetzen und das alles verarbeiten, erst dann konnte ich weiterlesen. Johann, 12 Verleumdet von mächtigen Feinden ... Verfolgt von der Inquisition ... Dem Geheimnis ihres Vaters auf der Spur ... Ein faszinierendes historisches Epos - ein Plädoyer für Toleranz und Aussöhnung der Religionen - meisterhaft erzählt von Bestsellerautor E. W. Heine. Ein goldener Ring mit den Insignien des Vaters ist eines von mehreren Zeichen: Als Papaveras Vater sich vor drei Jahren dem Kreuzzug Friedrichs II. anschloss, trieb ihn ein Geheimnis um. Seither ist die 15-jährige temperamentvolle Papavera mit dem feuerroten Haar Herrin auf Burg Falkenstein. Nun will ihr Nachbar, der Gaugraf von Randersacker, sie zur Frau nehmen und damit die Burg in seinen Besitz bringen. Papavera wehrt sich und wird daraufhin als Hexe verleumdet. Papavera flieht vor der Inquisition. Sie will ihren Vater finden und das Rätsel um sein Fortgehen lösen. Auf gefährlichen Wegen schlägt sie sich nach Venedig durch, den Inquisitor immer auf den Fersen. David, ein jüdischer Junge, wird ihr Retter und ihre große Liebe. Mit seiner Hilfe gelangt sie ins Heilige Land. Dort hört sie Rätselhaftes über einen Araber, rothaarig wie sie - doch von ihrem Vater keine Spur. Ihre Suche führt Papavera mit dem Kaiser nach Jerusalem, in den Harem des Sultans und zuletzt, mitten in der Wüste, in die Arme ihres Vaters. Doch er ist nicht mehr der, der er einmal war ... * Ein Feuerwerk an spannenden Episoden und Situationen * Mitreißender Appell für Toleranz und das Miteinander der Religionen * Abenteuer und Spannung bis zur letzten Seite * Wunderbare weibliche Heldin, mit Mut, Temperament und Abenteuerlust * Faszinierend farbenfrohe Schilderungen mittelalterlichen Lebens cbj-Leserstimmen: Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, es nimmt den Leser mit auf eine Reise voller Gefahren und Verschwörungen. Besonders haben mir der "Zwerg" Leichtfuß und Papaveras Frettchen Friederike gefallen, die es immer wieder geschafft haben Gefahren von Papavera fern zu halten. Man konnte zusammen mit Papaver "Ich beschreibe die Vergangenheit so, wie sie wirklich war. Nicht, wie sie von frühen Historienschreibern oder Mönchen geschönt überliefert wurde." E. W. Heine "E. W. Heine, der mitreißendste deutsche Historienerzähler unserer Tage!" Die Welt "Sprachlich wie stilistisch ist das Buch stark und gut! Städte, Menschen und Situationen ziehen farbig und lebendig am Auge des Lesers vorbei. Dabei lässt sich jedes noch so winzige Detail einfangen und genießen, denn E.W. Heine haucht jedem Augenblick magisches Leben ein." Bulletin Jugend & Literatur / Heike Kelm