
Die Berichte, Dokumente und Fotos dieser 68-seitigen Familiengeschichte führten unverdientermaßen viele Jahre lang ein Schattendasein in allerlei familiären Schubladen. Um sie den Kindern und Kindeskindern nahezubringen und zu erschließen, mussten einige Sütterlin-Texte "übersetzt" werden. Die vorliegende Veröffentlichung enthält einige zeitgeschichtlich interessante Schriftstücke, eine detaillierte Schilderung des Kriegseinsatzes eines Onkels in Russland sowie drei Fluchtberichte mit einigen emotional bewegenden Passagen über den Verlust der Heimat und Überlebensangst im Winter 1947.