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Franz Hohler hat zehn lange Erzählungen geschrieben, in denen sich die Wirklichkeit unmerklich auflöst und Ereignissen Platz macht, die sich unserer kühlen Logik entziehen: Beeindruckend souverän und mit ungewöhnlich wachem Blick für beunruhigende Details erzählt er von der Brüchigkeit unseres Alltags und dem gefährlich-beglückenden Anderen, das überall lauert. Ausgezeichnet mit dem Zürcher Kunstpreis 2005. "Witzig, abgründig, den Leser fesselnd." Neue Zürcher Zeitung "Hohler ist ein gewiefter Fabulierer, seiner Phantasie hält unsere Realität nicht Stand." St. Galler Tagblatt "Es ist diese hintersinnig-abgeklärte Liebe zum Leben, von der die Geschichten durchdrungen sind. Diese gewisse unmögliche Möglichkeit vom Ereignis zu sprechen: Franz Hohler hat sie begriffen." Danilea Strigl in DIE ZEIT