
Drei Betroffene und eine Angehörige berichten in dieser Doku-Collage vom Rausch des Höhenflugs und dem Sog in den Abgrund der Depression. Sie schildern, wie es sie heraustreibt aus den Normen ihres Berufes und die Tragfähigkeit ihrer Beziehungen überspannt. Sie erzählen vom Pendeln zwischen berauschtem Größenwahn und bohrendem Hass auf sich selbst, vom labilen Gleichgewicht in den Beziehungen zu Familienangehörigen und Freunden und vom langsamen Weg zurück in den Alltag. Der Film ist entstanden im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V.